Die Cloud-First-DNA von comwrap steht für eine kürzere Time-to-Value in der Projektumsetzung.

comwrap ist nicht nur einer unserer eZ Platinum Partner, sondern auch Gewinner des eZ Awards „Partner of the Year 2020" und Partner des Monats März. Die Internetagentur mit Sitz in Frankfurt am Main (Deutschland), Zürich (Schweiz) und einem Projektbüro in Österreich ist stolz darauf, ein Unternehmen mit „Cloud-native" DNA zu sein.

Mathias Hermann, Geschäftsführer von comwrap, erklärt: „Wir haben uns von On-Premise-Projekten komplett verabschiedet. Die meisten Unternehmensanwendungen sind schon seit Jahren Cloud-First: CRM, ERP und Groupware. Web Experience Management kommt etwas verspätet zur Party, die erforderliche Produktreife ist aber definitiv gegeben. Mit einem ausgereiften Cloud-Angebot können wir Projekte viel schneller ausliefern. In der Regel erstellen Kunden eine Liste mit funktionalen und non-funktionalen Anforderungen. In der Vergangenheit hätten wir versucht darauf mit der Software, die wir als Entwicklungsframework nutzen, zu reagieren. Diese Vorgehensweise resultiert zwingend in einem Projekt mit hohem Customizing-Anteil, dessen Umsetzung und Betrieb nicht nur langwierig und kompliziert, sondern auch ziemlich teuer ist."

„Cloud-native zu sein bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir Projekte zuerst von der Lösung aus denken. Wir investieren viel in das Mapping der Anforderungen unserer Kunden auf das, was das eZ Ökosystem bereits mitbringt. Dabei fragen wir nach den geschäftlichen Anforderungen, die den funktionalen Anforderungen zugrunde liegen, und ermitteln den Geschäftswert. Die Mehrzahl der Geschäftsanforderungen können im eZ Ökosystem Out-of-the-Box bedient werden. Um das volle Cloud-Potenzial auszuschöpfen, geht es also darum den Kunden so zu beraten, dass seine funktionalen Anforderungen sich an das anpassen, was das Ökosystem bereits bietet, und nicht umgekehrt. Auf diese Weise ist es dann auch relativ einfach zu ermitteln, was die Umsetzung einer hochgradig kundenindividuellen Anforderung im Projekt und im Betrieb kostet."

Außerdem verkürzt comwrap die Projektlaufzeit seiner Kunden, was zwangsläufig auch eine kürzere Wertschöpfungszeit bedeutet. „Wenn Sie sich an Standards halten, Blueprints und vorgefertigte Projekt-Assets nutzen, haben Sie viel weniger Custom-Code in der Lösung. Das hat einen signifikant niedrigeren Wartungsaufwand im Betrieb und weniger Risiko bei Produktupdates zur Folge. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Ergebnis nicht individualisiert ist. Webseiten verfügen immer über eine hochindividuelle Customer Experience und müssen in die bestehende Systemlandschaft integriert werden. Das bezeichnen wir als Konfiguration. Im Sinne eines Low-Coding Ansatzes sprechen wir hier über API-Scripting, UX Design und Development und Integration. Anforderungen, für die das Ökosystem noch keine Antwort bietet, versuchen wir minimal-invasiv zu lösen. Entweder als clientseitigen Code, als Microservice oder als modulare Erweiterungen auf dem Application Development Layer."

Während das beschriebene Vorgehen nicht zwingend an die Umsetzung Ihrer Website in der Cloud gebunden ist, bietet der Cloud-First-Ansatz zwei wesentliche Vorteile: Als Auftraggeber sparen Sie Tage - wenn nicht Wochen - an Dev-Ops-Arbeit in Ihrem Projekt: Die Serverumgebung sowie CI / CD- und Test-Pipelines sind bereits vorhanden. Im Betrieb profitieren Sie von einem 24/7-SLA über den gesamten Technologie-Stack einschließlich State-of-the-Art Server Security mit Web Application Firewall und CDN. Darüber hinaus sind Sie der Erste, der von Updates und Produktinnovationen profitiert. Letztendlich ist es ein Win-Win-Win für den Softwarehersteller, den Kunden und auch für uns als Integrationspartner."

Die Agentur arbeitet seit 2016 mit eZ zusammen. Ein entscheidender Faktor war die Zukunftssicherheit von eZ Platform aufgrund des modernen Technologie-Stacks, der Softwarearchitektur und der konsequenten Ausrichtung auf Industriestandards. Hinzu kamen die Synergien mit dem eZ Management-Team und der erkennbare Wille, zum Wachstum und Erfolg von comwrap beizutragen.

„Die Entwicklung der eZ Platform von einem CMS zu einer Digital Experience Platform (DXP) hat unser Vertrauen in das Produkt gestärkt. Die native Integration von eZ Commerce und eZ Personalization in eZ Platform bedeutet wiederum, dass weniger kundenindividuelle Anpassungen erforderlich sind", sagt Mathias Herman. „Wenn Sie nach einer DXP-Lösung suchen, erwarten Sie sofort einsatzbereite, vorintegrierte Funktionen, da diese ein geringeres Risiko und eine kürzere Projektlaufzeit sicherstellen. Viele der Content-Management-Systeme, die wir auf dem Markt sehen, sind aus meiner Sicht "Generation 2". Das Gute an eZ ist, dass es sich um ein "Generation 3" DXP mit CMS Hintergrund handelt: eZ basiert auf aktuellen Frameworks, verfügt über eine moderne Software-Architektur, ist API-first und unseren Mitarbeitern macht es großen Spaß, mit dem System zu arbeiten."

Kunden von comwrap wie Swissport, FERI und Kenstone schätzen die Art und Weise, wie eZ Platform den Redakteuren das Verfassen von Seiten und Formularen erleichtert. "Mit dem integrierten Landing Page Builder und Form Builder können ansprechende Seiten über Drag & Drop intuitiv und ohne großen Trainingsaufwand erstellt werden."

Für FERI hat comwrap den Relaunch der Webseite, des Kunden Service- und Extranet-Portals in Verbindung mit einem Rebranding der Marke begleitet. Gleichzeitig wurde die Website in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und -interaktion, SEO und Webanalytics verbessert.

www.comwrap.com

Interesse daran, eZ Partner zu werden? Erfahren Sie mehr zu unserem Partnerprogramm und kontaktieren Sie uns.

Load Comments
loading...